Im Workshop „Länderperspektive – Psyche und Gesundheit“ wurde die Umsetzung der Nationalen Präventionsstrategie im Rahmen der Landesrahmenvereinbarungen diskutiert. Als zentrale Herausforderungen wurden die Entwicklung gemeinsamer Zielvorstellungen und Strategien der beteiligten Akteure, die Abstimmung der Prozesse sowie eine verlässliche Wirkungsanalyse von Maßnahmen benannt..
Zugleich wurden in der Zusammenarbeit auf Länderebene auch wichtige Potenziale gesehen, insbesondere durch bessere Transparenz bestehender Angebote und Strukturen, stärkere Vernetzung sowie einem intensiveren Austausch zwischen Wissenschaft, Praxis und der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie. Besonders betont wurde die Bedeutung verhältnispräventiver Ansätze: „Wir sollten noch viel mehr auf die Verhältnisse gehen“. Praxisnahe, schlanke Verfahren, etwa durch die Vereinfachung administrativer Abläufe für Betriebe, wurden als wichtige Elemente betont. Als gutes Beispiel wurden regionale Bündnisse, unter anderem gegen Depressionen, hervorgehoben.
Link zum Input Workshop 1: Länderperspektive – Psyche und Gesundheit (PDF-Datei, barrierearm - 197 KB)


