4. Gewaltprävention und Mobbing

Im Rahmen des Workshops zu „Gewaltprävention und Mobbing“ wurde thematisiert, dass von Kundinnen und Kunden, Patientinnen und Patienten sowie Angehörigen ausgehende Gewalt subjektiv als zunehmendes Problem wahrgenommen und insbesondere im öffentlichen Dienst ein spürbarer Respektverlust erlebt wird. Zwar gibt es viele Leitfäden und Regeln zur Prävention, doch diese werden in der Praxis noch unzureichend umgesetzt.

Als wichtig wurde deshalb eine klare, diskrete Meldekultur mit verlässlichen Ansprechpersonen genannt, damit Beschäftigte Vorfälle ohne Angst vor Nachteilen melden können. Die Kernbotschaft lautete: „Wir müssen das Thema zum Thema machen“ – transparent, offen und auf allen Betriebsebenen.

Link zum Input Workshop 4: Gewaltprävention und Mobbing (PDF-Datei, barrierearm - Dateigröße 528 KB)